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Facharbeitskreis Wohnen für Menschen mit Behinderung

Am 21.06. fand der landesweite Facharbeitskreis „Wohnen für Menschen mit Behinderung“ des Paritätschen NRW in Köln-Deutz statt. Unsere Geschäftsführerin Christiane Strohecker nahm am Arbeitskreis teil. Im Mittelpunkt stand der Entwurf des Bundesteilhabegesetzes.

Der Paritätische bewertet den vom Kabinett verabschiedeten Regierungsentwurf für ein Bundesteilhabegesetz (BTHG) als mangelhaft. „Von den geplanten Verbesserungen profitieren längst nicht alle Menschen mit Behinderung gleichermaßen. Gerade für Menschen mit besonders hohem Unterstützungsbedarf drohen sogar echte Verschlechterungen“.

Hier der Link zum gesamten Text des Paritätischen: Stellungnahme Paritätischer

Baubeginn erfolgt!

Endlich ist es soweit: Der Bauzaun steht und die ersten Bagger sind auf „unserem“ Grundstück angerollt. Auf dem Foto sieht man die Größe der Baugrube – die Bagger waren am Fototag allerdings irgendwie schon wieder verschwunden… Auch unsere zukünftigen Nachbarn sind sehr fleißig, das Sürther Feld gleicht derzeit einer Großbaustelle.

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Wir werden die weiteren Baufortschritte natürlich regelmäßig mit der Kamera begleiten und die Fotos auf unserer Webseite hochladen.

Belobigung beim Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik

Der Kölner Innovationspreises Behindertenpolitik (KIB) ehrt die Menschen mit und ohne Behinderung, die sich für die Verbesserung der Lebenssituation und die gleichberechtigte Teilhabe der Menschen mit Behinderung Köln einsetzen.  Über 250 Gäste waren am 30. November gekommen, um bei der feierlichen Auszeichnung im Forum der Volkshochschule im Rautenstrauh-Joest-Museum dabei zu sein. Unser Verein erhielt eine „Belobigung“! Insgesamt beworben hatten sich 24 Gruppen mit ihren Projekten. Verliehen wurden ein erster und zwei zweite Preise sowie drei weitere Belobigungen.

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Dr. Bell (Behindertenbeauftragter der Stadt Köln), Michaela Mucke und Heiner Nießen bei der Preisverleihung

Urkunde-Innovationspreis

Die Urkunde

 

Im Anschluss an die Preisverleihung präsentierten alle Gruppen ihre Projekte im Foyer des Museums. Es gab es die Gelegenheit Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und mögliche Kooperationen zu besprechen.

 

 

Pressemitteilung Kölner Innovationspreis

Innovationspreis

Infostand des Vereins nach der Preisverleihung

Großer Zuspruch beim Infonachmittag

Mehr als 120 Gäste kamen zu unserem bunten Informationsnachmittag: zahlreiche interessierte Familien, zukünftige Bewohner, Politiker von SPD und Grünen, Mitarbeiter des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, von miteinander leben e.V., der Lebenshilfe Köln, dem Landschaftsverband Rheinland und viele andere. Wir freuen uns über das große Interesse und die vielen positiven Rückmeldungen – und möchten uns bei allen bedanken, die dabei waren!

Den Einlass begleiteten ab 14.30 Uhr Profi-Musiker Friedrich Herweg (Gitarre) und Wolfgang Ohndorf (Kontrabaß) mit feinstem Jazz.

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Freddi Raviolo mit Moderatorin Anke Bruns und Mutter Elke

Durch den anschließenden Informationsteil führte Moderatorin Anke Bruns. Nach und nach bat sie zahlreiche Beteiligte am Projekt zum kurzweiligen Gespräch auf die Bühne: Vereinsvorstand Michaela Mucke, Geschäftsführerin Christiane Strohecker, Architekt Florian Pacher, Elmar Lieser aus dem Sozialmanagement der GAG, die Vereinsmitglieder Ulrike Kreitz, Heiner Nießen und Elke Raviolo, den zukünftigen Bewohner Freddi Raviolo und die beiden Studenten Nils Phillip und Mandy Martin. Sie berichteten über das Projekt, von der Idee über die ersten Schritte bis hin zur konkreten Planung. Aufgelockert wurde das kurzweilige Bühnenprogramm durch das Comedy-Duo DieDiDo, dass den Alltag in einer WG mit viel Humor präsentierte.

Zum Schluss konnten sich die Interessierten an Infowänden informieren, sich für das Wohnprojekt anmelden und Fragen im persönlichen Gespräch klären. Begleitet wurde der offene Schluss wieder von unserem Jazz-Duo. Dazu gab es feine Kanapées, lecker Kölsch und natürlich auch Kaffee und Kuchen.

Gruppe

Eltern-Gruppe mit Musikerin im Hintergrund

 

Publikum

Mehr als 120 Gäste kamen zum Infonachmittag

Hier Pressestimmen zur gelungenen Auftaktveranstaltung:

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Kölner Stadtanzeiger 5.11.2015

 

Kölnische Rundschau 3.11.2015 / Teil 1

Kölnische Rundschau 3.11.2015 / Teil 1

Kölnische Rundschau vom 3.11.2015 / Teil 2

Kölnische Rundschau vom 3.11.2015 / Teil 2

 

Informationsnachmittag am Samstag, 31. Oktober

Am Samstag, den 31. Oktober, präsentieren wir unser Wohnprojekt allen, die sich dafür interessieren. Hier haben Sie Gelegenheit sich zu informieren, Fragen zu stellen und uns kennen zu lernen. Wir würden uns freuen, wenn Sie dabei sind! Einladung

ORT:

Aula des Berufsförderungswerkes der Diakonie Michaelshoven, Martinsweg 11, 50999 Köln, KVB-Haltestelle Michaelshoven, Linie 16.

PROGRAMM:

ab 14.30 Uhr – Einlass mit Jazz / Friedrich Herweg, Gitarre und Wolfgang Ohndorf, Kontrabass

Informationen rund um das Projekt, moderiert von Anke Bruns

  • Von der Idee bis zur Umsetzung des inklusiven Wohnprojektes / inklusiv wohnen Köln e.V.
  • Einblicke in das WG-Leben / Comedy „Diedido-Duo“ Myriam Chebabi und Birgit Ising
  • Wie können Menschen mit Behinderung und Studenten zusammenwohnen? Eindrücke aus einem Münchner Projekt / Gespräch mit Kölner Studenten
  • Individuelles Wohnen in Gemeinschaft / Architekt Florian Pacher
  • Die GAG Immobilien AG als Bauherr und Kooperationspartner / Elmar Lieser, Sozialmanagemt der GAG
  • Leben im inklusiven Haus und im Neubauviertel Sürther Feld / inklusiv wohnen Köln e.V.
  • Wie können Menschen mit hohem Hilfebedarf ambulant betreut wohnen? / inklusiv wohnen Köln e.V.

ab 16.30 Uhr –  Informationstische

  • Das Projekt in leichter Sprache
  • Informationen für potentielle Bewohner
  • Informationen zur Projektentwicklung

Ausklang mit Jazz / Kaffee & Kekse, Kölsch & Kanapées und mehr …

Unbekannt

Wolfgang Ohndorf am Kontrabass

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Comedian Miriam Chebadi

 

Spende Architekturbüro

Mit einer Spende in Höhe von 6.000 Euro unterstützt das Architekturbüro Pacher, Dormagen unser inklusives Wohnprojekt. Wir freuen uns sehr über diese großzügige Zuwendung!

Architekt Florian Pacher zeichnet verantwortlich für die Architektur des Hauses im Auftrag der GAG. Er begleitet unseren Verein und das Projekt bereits seit Anfang 2013 mit großem Engagement.

Für die Projektentwicklung des Hauses benötigen wir Zuwendungen in Höhe von mindestens 60.000 Euro, denn die Aufgaben sind vielfältig und mit ehrenamtlichem Engagement alleine nicht zu schaffen. Hinzu kommt die Ausstattung der Gemeinschaftsflächen für die wir ca. 130.000 Euro benötigen. Jede finanzielle Unterstützung die wir erhalten hilft bei der Verwirklichung unseres Projektes!

Workshopreihe

In regelmäßig stattfindenden Workshops erarbeiten wir, wie das Zusammenleben von Menschen mit Behinderung und Studenten funktionieren kann und wie wir das Thema Inklusion im Haus und im Quartier verwirklichen können.

Studentin Mandy Martin sammelt Ideen für das Miteinander im Haus

Studentin Mandy Martin sammelt Ideen für das Miteinander im Haus

Die neuen Pläne der WGs werden begutachtet und diskutiert

Die neuen Pläne für die Wohngruppen werden begutachtet und diskutiert

Unsere Workshop-Reihe wird gefördert durch die Aktion Mensch.

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Bauantrag abgegeben

Ein Meilenstein für unser Projekt ist die Abgabe des Bauantrages Mitte Mai. Endlich sind alle Etagen durchgeplant. Gemeinsam mit der GAG Immobilien AG und dem Architekturbüro Pacher haben wir ein außergewöhnliches Haus entwickelt, dass den unterschiedlichen Bedürfnissen und Anforderungen unserer Bewohner entsprechen wird.

Wir hoffen auf eine schnelle Bearbeitung des Bauantrages durch die Mitarbeiter der Stadt Köln, damit der Spatenstich möglichst bald vor der Tür steht.

 

Fachtagung „Gut leben in NRW“

2 Mitglieder unseres Vereins nahmen an der 1. Fachtagung des Projektes Gut leben in NRW teil, die im Februar stattfand. Im Mittelpunkt standen u. a. die Fragen: Was sind die Ziele des Projektes? Wie möchten Menschen mit Behinderung heute leben? Wie lässt sich Ambulant betreutes Wohnen von Menschen mit hohem Hilfebedarf in NRW realisieren?

Die Tagung war ein guter Auftakt für den Start des Projektes in den Teilhabegruppen. Unsere Teilhabegruppe, die von miteinander leben e.V. geleitet wird, trifft sich seit Februar regelmäßig, etwa alle 2 Monate, zur Entwicklung eines Konzeptes für den Kölner Süden.

Gut leben in NRW ist ein Projekt des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung NRW. Es läuft 2 Jahre und wird wissenschaftlich begleitet.