Wohnen

Ambulant betreut wohnen – auch für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf

Katja-Fön

Studenten helfen ihren Mitbewohnern

Jeder Mensch sollte die Chance haben, selbstbestimmt zu leben. Doch wie kann das in Praxis aussehen für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf ? Unser Projekt gibt eine Antwort:

Alle Bewohner in unserem inklusiven Haus leben in ihrer eigenen Wohnung oder einer der Wohngemeinschaften. Sie leben so selbständig und eigenverantwortlich wie möglich, in einer funktionierenden Gemeinschaft.

Die Bewohner mit Behinderung erhalten auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Unterstützung, durch  festangestelltes Fachpersonal, frei gewählte Pflege-, BeWo- und Assistenzdienste und eine Nachtwache. Eine wichtige Hilfe bieten die Studenten, die mit im Haus und den Wohngemeinschaften leben.

Studenten machen das Leben bunter

In den Wohngemeinschaften leben Menschen mit Behinderung und Studenten in einer echten Hausgemeinschaft zusammen. Die WG entscheiden in vielen Facetten selbst, wie sie ihr Zusammenleben gestaltet. Die Studenten helfen ihren Mitbewohner stundenweise und an den Wochenenden und werden dabei von Fachpersonal begleitet. Wir lehnen uns dabei eng  an das langjährig erprobte Konzept von Gemeinsam leben lernen e.V. in München an.

 Leben im inklusiven Haus

In unserem inklusiven Haus kann prinzipiell jeder wohnen, unabhängig von Alter, Herkunft, Einkommen, Nationalität oder Behinderung. Die Vielfältigkeit unserer Gesellschaft spiegelt sich auf vier Etagen wider:

Es gibt geförderte Appartments und frei finanzierte Wohnungen in unterschiedlichen Größen sowie zwei Wohngruppen für je neun Personen. Ein großer Gruppenraum im Erdgeschoss mit Gartenzugang steht allen Bewohnern und dem Quartier als Begegnungsraum zur Verfügung.

 

Katja-Strand

Gemeinsame Ausflüge lockeren das WG-Leben auf.